Zwölf Monate Fensterblick (6)

Ich wurde ausgeladen. Ich wurde wieder eingeladen. Alle haben die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Ich war wandern mit Ziegen und besuchte meine alte Uni-Stadt. Ich war in der Heimat und es hat nur geregnet. Ich habe währenddessen eine Alien-Invasion und einen Probe-Monat bei Netflix begonnen (also zuerst Netflix, dann Aliens). Davor habe ich noch eine Abschiedsrede gehalten und war auf Reisen in Wien. Der Juli war ein Rauf und ein Runter. Was mich immer wieder in die Waage gebracht hat: Mein Blick aus dem Fenster.

Blick vom BalkonFensterblick-München-2Fensterblick-München-3

 

12 Monate ist eine Aktion von meinem liebsten Zeilenende.

 

5 Replies to “Zwölf Monate Fensterblick (6)”

  1. So ein Fenster ist halt … Beruhigend, oder? Mir hilft mein Fenster auch nach wie vor (wenn die Sonne nicht hinein knallt) … Aber selbst wenn die Sonne stört, morgens früh, habe ich ja noch den Balkon, um einen letzten Blick auf die Stadt zu werfen, bevor es schlafen geht.

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