Arbeitszimmer

In meinem Arbeitszimmer könnt ihr sehen, was ich beruflich hier und da so schreibe. Klickt euch nach Lust und Laune durch und gebt mir gerne Feedback!

Im Sommer 2017 habe ich ein Paket zum Thema „Taufe und Patenschaft“ gebastelt. Dafür durfte ich ein sehr schönes Interview mit Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler führen.

 

Ein Geschenk Gottes

Im vergangenen Jahr wurden in Bayern 21.160 Kinder evangelisch getauft. Eine wichtige Rolle bei der Taufe übernimmt der jeweilige Pate. Susanne Breit-Keßler erzäht im Interview, warum sie ihre Rolle als Patin genießt, welchen Wert Taufen haben und wie sich ihr eigener Horizont durch Patenschaften erweitert hat.

Das ganze Interview auf www.sonntagsblatt.de/Taufpatin_Breit-Kessler. Und wer noch mehr über die Taufpatenschaft wissen möchte, findet hier 7 Fakten zum Patenamt.

 

Ebenfalls im Sommer 2017 durfte ich für den epd (Evangelischer Pressedienst) eine Reportage über das Flughafenseelsorge-Angebot am Airport München schreiben.

 

Flughafenseelsorger als Traumberuf

Rund 42 Millionen Menschen nutzen den Flughafen in München jährlich, rund 35.000 Menschen arbeiten dort. Das bietet viel Raum für Probleme und Sorgen, Ängste und Nöte. Der evangelische Theologe und Flughafenseelsorger Stefan Fratzscher kümmert sich um sie.

Lest mehr auf: www.sonntagsblatt.de

 

Im Frühjahr 2017 durfte ich während meiner Hospitanz bei den netzstrategen in ihrem Blog über „Online-Journalismus“ schreiben.

 

Wie verändert sich die Arbeit von Redakteuren durch Leserkommentare?

Der Journalismus ist im Wandel – das ist keine Neuigkeit. Auf vielen verschiedenen Ebenen verändert sich die Arbeit in Redaktionen und damit das Berufsbild des Journalisten. Besondere Herausforderungen sind dabei die direkten Reaktionen von Lesern in Kommentarfelder unter Artikel oder in den Sozialen Netzwerken. Die Frage, die sich stellt: Wie können Redakteure mit der Online-Community umgehen? (…)

Lest mehr auf www.netzstrategen.com

Webwissen: Storytelling-Tools für Journalisten

„Innovatives Storytelling“ ist das Stichwort, das durch jede Online-Redaktion schwebt. Text, Bild und Video sind gute Materialien um eine Geschichte für den Leser ansprechend zu erzählen. Aber wie macht der Redakteur etwas Besonderes aus seinem Thema, so dass sich sein Bericht von anderen abhebt? Die Storytelling-Tools, die beim kreativen Verpacken helfen, werden immer vielfältiger. Zwei davon möchte ich heute vorstellen. (…)

Lest mehr auf www.netzstrategen.com

Und als Gast in Peters Kolumne:

„Tracking essen Seele auf!“ rufen uns Redakteure erbost zu. Wir antworten.

Wenn ich mit Redakteuren über Tracking rede geschieht immer das Gleiche: Die Sportredakteure fragen „Und, wieviel hab ich?“, die Kulturredakteure rutschen in ihrem Sitz ein bisschen tiefer und die Politikredateure winken ab „Ich weiß von wem ich gelesen werde! Der Elite!“. Was alle verbindet ist, dass Tracking immer mit Misstrauen und einer Portion Angst begegnet wird. Zu Unrecht. Nur rein in den Streichelzoo, es beißt nicht. (…)

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Im Herbst 2016 durfte ich mehrere Künstler in ihren Ateliers besuchen und porträtieren.

 

Maler & Sounddesigner: Sebastian Tröger

„In künstlerischen Arbeiten spiegelt sich der Grundcharakter eines Menschen wider“, sagt Sebastian Tröger. Der Maler, Zeichner und Sounddesigner wird 2016 mit dem Kunstpreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet. Sein Charakter? Auf jeden Fall geprägt von Witz – „… denn ohne Humor geht es gar nicht.“ (…)

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Martin Schmidt: Kunst aus dem Alltag

Für seine Abschlussarbeit hat der Künstler Martin Schmidt an der Akademie der Bildenden Künste in München einen der drei Preise für die besten Diplome des Jahres bekommen. Dabei ist ihm die Kunst mehr oder weniger zugeflogen; ursprünglich wollte er Restaurator werden.

Martin Schmidt mag einen deutschen Allerweltsnamen haben. Doch wenn er über seine Arbeit spricht, so offenbart sich ein ungewöhnlich vielseitiger Künstler, der sich nur schwer in irgendeine Schublade schieben lässt. Der Bildhauer, Maler, Performance-Künstler und Handwerker hat sein Atelier in den whiteBox.ateliers in der Atelierstraße am Ostbahnhof. (….)

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Sakrale Kunst: Bildhauerin Sabine Straub

Sabine Straub wirbelt durch ihr Atelier. Sie holt noch schnell den Staubsauger, flitzt von einer Ecke in die andere und schenkt nebenbei ihren Besuchern eine Tasse Tee ein. Auch die Gummibärchen stehen bereit zum Verzehr – davon hat sie immer viele vorrätig und lockt damit auch gerne die Bewohner der Nachbarateliers zu sich. Dann kann es losgehen: Beim Atelierbesuch 2016 antwortet die Künstlerin den Besuchern offen und ehrlich auf alle Fragen. (…)

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2 Replies to “Arbeitszimmer”

  1. Liebende Rubinkatze

    Ich grüße die Kennerin des Genius der Deutschen Sprache
    Und hier die Bitte wie kann die Katze den Künstler Nicolas Cage „hassen“?
    Wahrlich das ist mir wichtig
    Denn mich selbst Schauspieler auch fasziniert er

    danke für ein kurzes Psychogramm
    Joaquim von Herzen

    1. Herzlichen Dank für deinen Kommentar und dein Interesse. Nicolas Cage überzeugt mich einfach auf ganzer Ebene nicht als Schauspieler, in seiner Filmauswahl, als Persönlichkeit- kriegt mich einfach nicht.

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